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Beate Maes, in Berlin geboren, studierte an der Schauspielschule Krauss in Wien und absolvierte ihre Bühnenreifeprüfung in Berlin. Ihre ersten Schritte am Theater erlernte sie zunächst in freien experimentellen Inszenierungen u.a. bei dem Dramatiker Heiner Müller. Es folgten viele Engagements in dramatischen und komischen Stücken an Theatern in Bonn, Aachen, Hamburg und Berlin. 1994 debütierte Beate Maes in ihrer ersten Filmrolle an der Seite von Roman Knizka im TV Drama Ausgespielt von Rolf Silber. 1995 spielte sie die Hauptrolle in Thorsten Schmidts Hochschulfilm Rochade, der mit dem Student Academy Award, dem Oscar ausgezeichnet wurde. Heute ist Beate Maes bekannt u.a. aus den Mehrteilern Die Semmelings von Dieter Wedel und Zodiak – Der Horoskopmörder, Regie Andreas Prochaska, und sie spielte im TV Drama über die Flugzeugentführung Mogadischu, Regie Roland Suso Richter. In Männerherzen, dem Kinohit von Simon Verhoeven beglückte uns Beate Maes mit dem durchgeknallten Song Wir sind Mütter als esoterische Hebamme. Im April 2013 startete der Kinofilm Bastard von Carsten Unger, in dem Beate Maes neben Martina Gedeck und Markus Krojer in einer Hauptrolle spielt. 2014 drehte Tom Bohn mit Beate Maes in der Hauptrolle das Comedy Ehedrama  Black Wedding in dem kein einziges Wort gesprochen wird.

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Genoveva stammt aus einer italienischen Familie, ist jedoch in München geboren und aufgewachsen und liebt ihre bayerische Heimat. Ihre Ausbildung bekommt sie bei Schauspiel München. Zunächst zieht es sie zum Theater. Sie bekommt Engagements sowohl in komischen als auch in dramatischen Stücken. Ihre Debütrolle ist die Angelique in der Eingebildete Kranke. Es folgen Produktionen wie die Strategie der Schmetterlinge, Bungee Jumping, Honour, The Kings Speech, der Floh im Ohr oder Der Damenschneider. Außerdem wirkt sie in Musiktheaterproduktionen wie Sekretärinnen, 8 Frauen oder Happy End mit. 2010 engagiert sie Til Schweiger für seine Erfolgskomödie Kokowääh, die den Comedypreis 2011 gewann. Es folgen Kinoproduktionen wie Die Quellen des Lebens, eine Autobiographie von Oskar Roehler, und 2012 wählt sie Hans Steinbichler für eine der Hauptrollen in seinem Kinofilm Q and A aus. Seitdem übernimmt sie regelmäßig Fernsehrollen in Serien und Reihen wie Soko München, Soko Stuttgart, Soko Wien, Schwarzach 23, Frühling, der Bulle von Tölz, Unter Verdacht oder Dahoam is Dahoam. Seit 2018 spielt sie die durchgehende Rolle der Rechtsmedizinerin Sonja Bitterling in der ARD Serie Watzmann ermittelt. Außerdem kennt man ihre Stimme aus etlichen Hörbüchern, TV und Radiospots. Sie war viele Jahre die Station Voice des Senders Fox International Channels, und hat die Trailer für euere Lieblingsserien, wie the Walking Dead, American Horror Story oder Suits vertont.

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Mareile Moeller studierte an der Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch in Berlin und erhielt dort ihr Diplom. Schon während des Studiums war sie am Deutschen Theater in Das Sparschwein von Eugène Labiche in der Hauptrolle der Leonida zu sehen. Zudem spielte sie am Berliner BAT die Kunigunde im Käthchen von Heilbronn unter der Regie von Anna Bergmann. Nach dem Studium wurde Mareile Moeller für drei Spielzeiten bis 2006 als Gast am Schauspielhaus Düsseldorf engagiert. Dort spielte sie die Gwendolyn in der Deutschen Erstaufführung von Elfriede Jelineks Ernst ist das Leben und die Regina in Süden von Julien Green. Der Schauspieler und Gastregisseur Helmut Lohner sah Mareile Moeller in der Premiere von Ernst ist das Leben und besetzte sie daraufhin als Angèlique in Molières Der eingebildete Kranke. Seit 2006 ist sie in Haupt- und Nebenrollen verschiedener TV Produktionen zu sehen, darunter Flemming / Regie Bernhard Stephan, Ein starkes Team / Regie Ulrich Zrenner, Rosenheim Cops / Regie Jörg Schneider & Werner Siebert  oder Soko Wismar / Regie Oren Schmuckler. 2015 war Mareile Moeller in der Hauptrolle sympathischen Kriminalkommissarin Nele Wittkamp der ZDF Serie Kripo Holstein – Mord und Meer zu sehen.

Wegen ihrer wandlungsfähigen Stimme ist Mareile Moeller überaus erfolgreich als Synchronsprecherin in Kinofilmen tätig, spricht u.a. die Hauptrolle in Smashed mit Mary Elizabeth WinsteadSafe Haven von Lasse Hallström sowie The Interview von Seth Rogen und Evan Goldberg mit Lizzy Caplan.

Homepage Mareile Moeller

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Miriam Morgenstern stand im Alter von 14 Jahren erstmals vor der Kamera und arbeitete von da an stetig mehr in Filmproduktionen. Es waren die Besten dabei, z.B. Das Duo – Regie René Heisig, Polizeiruf – Regie Stephan Wagner, Nachtschicht – Regie Lars Becker und Kommissarin Lucas – Regie von Thomas Berger. 2004 gab sie ihr Kinodebüt in einem ihrer wichtigsten Filme Sommersturm von Marco Kreuzpaintner und wurde als beste Filmdebütantin für die Undine Award 2005 nominiert. Durchgehende Rollen fürs Abendprogramm in Das Traumhotel sowie Der Schwarzwaldhof bestimmten ihre Jugendzeit und erreichten Millionen Zuschauer.

In über 30 Produktionen hatte Miriam Morgenstern ihr Talent eigentlich hinreichend bewiesen. Dennoch änderte sie ganz bewußt nochmal die Richtung und begann 2011 ihr Schauspielstudium an der Zürcher Hochschule der Künste, das sie 2016 mit dem Master of Arts abschloss. Während des Studiums gewann Miriam 2013 einen Wettbewerb der Armin-Ziegler-Stiftung und erhielt 2014 ein Stipendium der Hirschmann-Stiftung. Für die Spielzeit 2016 bis 2017 wurde sie in das Ensemble des Mainfranken Theaters Würzburg geholt und hatte Engagements am Schauspielhaus Zürich sowie an der Schauburg München. Studium und Theater erweiterten nach eigener Aussage ihr Können und ihre Möglichkeiten nochmal erheblich.

Miriam Morgenstern widmet sich auch der Musik, insbesondere dem Jazz, und gründete 2010 die Jazzband Malytka. Es lohnt sich mal auf ihrer Website http://www.miriammorgenstern.de vorbei zu sehen und vorbei zu hören, ihre Stimme ist in Gesang und Sprache ganz bezaubernd. Ihre neuen Showreel Sequenzen von 2017 sind verdammt gut. Miriam Morgenstern ist zu einer aufrichtigen, ernst zu nehmenden und überaus charmanten Schauspielerin erwachsen. Sie ist gewappnet und kann Charaktere in alle denkbaren Richtungen umsetzen!

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Astrid Posner, geboren 1974 in Berlin, ging nach dem Abitur nach Rotterdam und studierte dort von 1993 bis 1996 an der Hochschule für Musik und Theater. Sie absolvierte eine fächerübergreifende Ausbildung in den Sparten Schauspiel, Tanz und Gesang. Bereits ab 1991 arbeitete Astrid Posner mit der Manuel Mandon Dance Company in Berlin zusammen, bei der sie als Tänzerin und Choreografin tätig war. Von 1996 bis 1999 spielte und tanzte sie in Hauptrollen in verschiedenen abendfüllenden Produktionen von Mischa van Dullemen, Joachim Sabaté, Conny Janssen und Itzik Galili. Tourneen führten sie nicht nur in jedes große Stadttheater in den Beneluxländern, sondern auch wieder zurück nach Deutschland sowie Italien, Japan, Mexiko, Schweden und Dubai. 2000 kehrte Astrid Posner nach Berlin zurück und legte den Schwerpunkt ihrer künstlerischen Tätigkeit nun auf die Schauspielerei. Der Erfolg von Astrid Posner liegt in ihrer Vielseitigkeit und ihrer einprägsamen Ausdruckskraft, die sie in den unterschiedlichsten Rollen unter Beweis gestellt hat. So war sie regelmäßig im deutschen Fernsehen in allen gängigen Krimiformaten wie „Tatort“, „Ein starkes Team“, „SOKO München, Leipzig, Köln, Wismar“ und anderen zu sehen. Größere Bekanntheit erlangte sie insbesondere durch Serienhauptrollen: ab 2003 in „Hinter Gittern“, ab 2006 in der Vorabendserie „Das Geheimnis meines Vaters“ und ab 2008 in der Telenovela „Rote Rosen“. Das ZDF besetzte Astrid Posner unter anderem in Matti Geschonnecks Filmen „Liebe nach dem Tod“ und „Die Tote vom Deich“, der Inga-Lindström-Verfilmung „Inselsommer“ und in dem Fernsehfilm „Rosamunde Pilcher: Lass es Liebe sein“. Astrid Posner spielte auch in mehreren Kinofilmen mit, etwa 2006 in der Hauptrolle Inez in „Liebe der Lieblosen“, 2008 mit Til Schweiger in „Phantomschmerz“ und 2007 neben Hannelore Elsner und Christoph Maria Herbst in „Jakobs Bruder“. Astrid Posner absolvierte ab 1999 außerdem ein Magister-Studium in Publizistik, Kommunikations- und Theaterwissenschaft an der Freien Universität Berlin und arbeitet seitdem auch als Coach und Kommunikationstrainerin in Wirtschaft, Politik und Medien. Seit 2011 ist Astrid Posner in der Rolle der Pathologin Cornelia Engel in der ZDF-Serie „Der Staatsanwalt“ zu sehen.
Der Facettenreichtum, den Astrid Posner ihren unterschiedlichsten Rollen verleiht, ist Ausweis der Kreativität und Qualität ihrer Darstellungskraft. Ob Studentin, junge Mutter, Kellnerin oder höhere Tochter, Akademikerin, ihr Spiel lebt von der emotionalen und inhaltlichen Auseinandersetzung der Charaktere und ihrer Liebe zur Darstellung von Menschen.

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Karin Thaler darf als versierte und geschätzte Fernsehgröße bezeichnet werden. Gleich mit ihrem Debüt der Hauptrolle in Gundas Vater unter der Regie von Michael Verhoeven erzielte sie 1986 ihren Durchbruch und stand seitdem kontinuierlich für TV-Movies und alle großen deutschen Serien und Sendereihen vor der Kamera. Ihr erstes Theaterstück gab Karin Thaler 1987 als Marilyn in Bus Stop, der berühmten Komödie von William Inge. Ihre erste Kinopremiere hatte sie 1990 mit Michael Verhoeven’s Das schreckliche Mädchen, einem Film, der als bester fremdsprachiger Film für den Oscar nominiert wurde. 2011 war Karin Thaler in Ralf Huettners Roadmovie Vincent will Meer neben Heino Ferch auf der Leinwand zu sehen. Derzeit ist sie in den beliebten Rosenheim Cops in der Hauptrolle Marie Hofer aktiv und ermittelt zudem durchgehend in Hubert und Staller als die Pathologin Dr. Anja Licht.

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Anuschka Tochtermann wurde 1994 in Starnberg bei München geboren. Sie wechselte vom Studium der Theaterwissenschaften ins Studium der Schauspielerei. Die Ausbildung an der anspruchsvollen Schauspielschule Zerboni hat Anuschka zur Entfaltung ihrer Schauspieler-Persönlichkeit verholfen. Sie wurde prompt belohnt mit einer frühen Ehrung, dem Lore-Bronner-Preis 2017. In der Pressemitteilung steht: Anuschka Tochtermann gab den Orest aus der „Orestie“ von Aischylos und die Francis aus „Osama der Held“ von Dennis Kelly. Außerdem sang sie das Lied „Man hat mir weh getan“ von der Band Bilderbuch. Die Jury hob in ihrer Begründung ihr mutiges freies Spiel hervor: „Man hat ihr ihren Spaß am Spiel angesehen.“
Ich freue mich über die Zusammenarbeit mit Anuschka, sie ist eine inspirierende, wunderbare junge Schauspielerin. Wißbegierig und experimentierfreudig forscht sie in prädestinierten Workshops weiter nach ihrer Berufung und hat dabei keine Furcht vor den großen Profis. Ihre zarte und fragile Seite durfte Anuschka Tochtermann bisher noch nicht wirklich zeigen, doch ich glaube, dass wird nicht mehr lange auf sich warten lassen!

Jedem Anfang wohnt ein Zauber inne, der uns beschützt und der uns hilft zu leben. (Hermann Hesse)

 

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Franziska Walser, Absolventin der Otto-Falckenberg Schule München, erhielt ihr erstes Engagement am Staatstheater Stuttgart. Ein Jahr später wechselte sie an das Deutsche Schauspielhaus in Hamburg. 1976 bis 2001 gehörte sie fest dem Ensemble der Münchner Kammerspiele an. Dort zählte sie zu den führenden Schauspielerinnen und arbeitete unter anderem in großen Rollen mit Dieter Dorn, Thomas Langhoff und Hans Lietzau. 1980 erhielt Franziska Walser den Theater Förderpreis der Stadt München. Seit 2002 arbeitet sie frei und hatte Engagements in Köln, Zürich und am Maxim Gorki Theater Berlin, wobei zwei Regisseure wichtig geworden sind, Jan Bosse und Dusan David Parizek. Seit der Spielzeit 2013/2014 tritt sie verstärkt am Schauspiel Stuttgart auf wo sie sehr erfolgreich die Hauptrolle in Samuel Becketts Glückliche Tage in der Inszenierung von Armin Petras spielte. Die Filmschauspielerin Franziska Walser wurde 1991 mit dem Bayerischen Filmpreis für die Beste Schauspielerin in der Literaturverfilmung von Lion Feuchtwangers Erfolg ausgezeichnet. Für Ein halbes Leben von Nikolaus Leytner bekam sie 2010 den Adolf-Grimme-Preis. Neben zahlreichen TV-Hauptrollen spielte Franziska Walser auch in zwei Kino Debütfilmen, Reine Geschmacksache von Ingo Rasper und Bach in Brazil von Ansgar Ahlers, die auf zahlreichen internationalen Festivals ausgezeichnet wurden. 2017 war sie in der Hauptrolle der TV-Regie von Till Endemann So auf Erden zu sehen. Der Film ist ein ARD-Höhepunkt zum Lutherjahr und wurde auf dem Filmfest München gezeigt. Im Eventzweiteiler des ZDF Mordanschlag spielt sie 2018 an der Seite von Ulrich Tukur. Die Tragikomödie Irgendwann ist auch mal gut, ein Debütfilm von Christian Werner, hatte Uraufführung auf dem Filmfestival Max-Ophüls 2020 und wird im ZDF ausgestrahlt.

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Maria Walser arbeitete für das Tanztheater Nürnberg unter Daniela Kurz mit Andre Gingras, Rui Horta und Stijn Celis. Von 2007–10 am Staatstheater Oldenburg, mit Jan Pusch, Club Guy and Roni, Rami Beer, Inguun Bjornsgaard, Ina Christel Johanessen und Tero Saarinen. Seit 2011 freiberufliche Arbeit als Tänzerin Schauspielerin und Choreografin.

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