Neuigkeiten

∗∗∗∗∗

Christofer von Beau kam als Sohn eines Amerikaners und einer Deutschen in München zur Welt. Seine Liebe zur Schauspielerei wurde schon im Kindesalter durch eine befreundete Schauspielerin seiner Mutter geweckt. Als Teenager zog er mit seiner Mutter nach Amerika, wo er 20 Jahre seines Lebens verbrachte. Dort wurde er an der renommierten American Academy of Dramatic Arts in New York angenommen und absolvierte erfolgreich seine Schauspielausbildung. Desweiteren besuchte er einen Shakespeare-Workshop bei Judy Magee und genoss eine Gesangsausbildung bei William Drake. Zu Beginn seiner Karriere spielte Christofer in diversen Musicals wie Little Horror Shop oder The Rocky Horror Show mit der Regisseurin Anna Vaughn an den Berliner Kammerspielen. Bis heute bezeichnet er diese Erfahrung als die „beste Zeit“ auf der Bühne. Es folgten weitere Engagements wie West Side StoryOthello oder Godspell. Seit 1995 ist Christofer im deutschen Fernsehen zu sehen. Allgemein bekannt wurde er durch die Rolle des Franz Ainfachnur in SOKO 5113. Dort war er seit 2002 in bislang 74 Folgen zu sehen. Seit der Umbenennung zu SOKO München gehört er als Kommissar Franz Ainfachnur zur Hauptbesetzung. 2012 überzeugte er im ARD Film 24 Milchkühe und kein Mann an der Seite von Jutta Speidel in der Hauptrolle Raymond. Christofer ist eine Frohnatur, der von seinem Team am Drehort aufgrund seiner positiven Einstellung sehr geschätzt wird. Wir sind froh, ihn in unserer Agentur zu haben und freuen uns auf viele spannende und erheiternde Projekte mit ihm.

∗∗∗∗∗

∗∗∗∗∗

∗∗∗∗∗

Butz Buse ist ein Vollblut-Schauspieler, der vor 20 Jahren seine Karriere auf der Bühne, u.a. in Paris und Amsterdam startete. Mittlerweile – und in letzter Zeit stetig mehr – gewinnt er an Bekanntheit in Kino und Fernsehen. Sein Handwerk beherrscht er so hervorragend, dass ihn namhafte Regisseure – um hier nur ein paar zu nennen – wie Felix Fuchssteiner, Wolfgang Murnberger, Marcus H. Rosenmüller oder Ralf Westhoff immer wieder für ihre Filme haben wollen. Ebenso gerne spielt er in Kurzfilmen, was ihm in diesem Jahr die Auszeichnung ´2015 Genrenale3´ für seine Killer Performance in GUMMIFAUST von Regisseur Marc Steck einbrachte.
Butz Buse gestaltet mit Verve und Hingabe jeden Charakter aus, bis in die Haltung der kleinen Fingerspitze hinein, bis in das minimalistische Verziehen des Mundwinkels. Er hat sie alle studiert mit ihren Eigenheiten: das regionale Original, den Biederen, den Ernsten, den Korrekten, den Schrulligen und den soziopathischen Außenseiter. Er erfüllt seine Figuren auf unvergessliche Weise und lässt uns erschauern. Butz Buse ist zu allem fähig. Wir wünschen ihm alle Rollen, die die Welt hergibt!

∗∗∗∗∗

∗∗∗∗∗

∗∗∗∗∗

∗∗∗∗∗

∗∗∗∗∗

∗∗∗∗∗

∗∗∗∗∗

Ferenc Graefe wurde im Alter von 17 Jahren – ganz klassisch – über ein Casting der Grundy Ufa für eine durchgehende Rolle, des Matze Duncker in der RTL Serie GZSZ zwei Jahre verpflichtet. Direkt im Anschluss hat man ihm die durchgehende Hauptrolle des Paul Leitmeyer in der ZDF Serie Sabine!  angeboten. Ferenc nahm an und war für weitere zwei Jahre unter der Regie von Michael Zens, Patrick Winczewski, Marcus Ulbricht und Jörg Schneider in besten Händen. Noch während dieser Zeit durfte er sein Können in der sehr anspruchsvollen Rolle, des blinden Andreas Lindbergh in der ZDF Serie Fünf Sterne unter Beweis stellen. Mit weiteren Filmproduktionen unter Regisseuren wie Niki Müllerschön, Sherry Hormann oder Matthias Tiefenbacher bringt Ferenc Graefe ein intensives Maß an Schauspielerfahrung mit. Seine coole charmante  Ausstrahlung kommt beim jungen Publikum besonders gut an.

∗∗∗∗∗

∗∗∗∗∗

Martin Halm ist 1961 in München geboren und dort aufgewachsen. Man kann keinen Dialekt ausmachen, er hat eine feine hochdeutsche Aussprache und man erkennt ihn sofort an seiner prägnanten weichen Stimme. Martin Halm sammelte schon als Kind Schauspielerfahrungen und erhielt eine Schauspielausbildung in Deutschland sowie in den Staaten, wo er die University of California besuchte, ein Filmstudium absolvierte und fließend Englisch lernte. Seine Karriere begann mit „Ernesto“ einer Kinohauptrolle in Italien unter der Regie von Salvatore Samperi. Das deutsche Publikum erlebte ihn als 19 Jährigen in der Hauptrolle der spannenden ZDF Miniserie „Der Fall Mauritius“ an der Seite von Heinz Benennt. Die Einschaltquoten waren damals fulminant und auf einen Schlag wurde Martin Halm berühmt. Es folgten Engagements unter der Regie von Michael Verhoeven, Sigi Rothemund, Martin Enlen, Roland Suso Richter, Michael Steinke, Florian Gärtner, Matthias Steurer, Uli Moeller und vielen anderen. Die Genres waren zunächst eher Drama und Kriminalfall. Mitte der Neunziger kam die Zeit der Familienserien und Halm war unter anderem durchgehend in der beliebten SAT.1 Serie „Für alle Fälle Stephanie“ zu sehen. Martin Halm ist ein souveräner und facettenreicher Schauspieler. Sieht man auf seine aktuellen Fotos, springt die Phantasie neu an und man kann sich den charismatischen Anführer, den Familienmensch, den Kriminalisten, den Musiker oder Dirigent, den Südeuropäer und die Mafia, den Juden und historische Zeiten oder auch den  Wüstensohn vorstellen … also nur zu!

∗∗∗∗∗

Wilfried Klaus Karriere begann mit dem Theater, sein erstes Engagement erhielt er am Münchner Volkstheater, das ihn für sechs Jahre ins feste Ensemble holte. Er war der Charakterdarsteller in großen Klassikerrollen, entwickelte zudem später jedoch auch eine  Vorliebe zu Ludwig Thomas Werken und wechselte gern auch ins komödiantische Fach. Unzählige Film und Fernsehrollen folgten von 1965 bis heute, er drehte unter Regisseuren wie Rainer Erler, Hans W. Geissendörfer, Franz Seitz, Helmut Dietl, Bernd Fischerauer, Günter Gräwert, Michael Verhoeven oder Wolfgang Petersen um nur einige zu nennen. Den meisten ist er jedoch bekannt in der Rolle Hauptkommissar Horst Schickl in der ZDF-Serie SOKO 5113, in der er von 1976 bis 2007 dem Publikum treu blieb. 2008 ließ er sich auf eigenen Wunsch vom Dienst befreien und erfreut sich neuer Herausforderungen.

∗∗∗∗∗

∗∗∗∗∗

Antonio di Mauros Wurzeln liegen in Kalabrien. Seine Eltern emigrierten nach Deutschland, bald darauf 1965 kam er in Deutschland zur Welt. Er wurde in Deutscher und Italienischer Sprache aufgezogen. Ende der Achtziger Jahre nahm er Schauspielunterricht bei Nina Gaidavora, studierte dazu am renommierten Schauspiel München und erhielt dort seinen Abschluss. Sein Debüt durfte er gleich in einer Französisch-Deutschen Koproduktion Der Erfolg ihres Lebens (Buch Ulrich del Mestre/Regie Michael Braun) geben und spielte neben Andrea Jonasson und Veronique Jannot in Italien und Frankreich. Auf diesen aufregenden Einstieg folgten zahlreiche Angebote in unterschiedlichen Formaten. Sein erstes Serienengagement in Sylvia – Eine Klasse für sich (mit Uschi Glas) für SAT.1 machte ihn bekannt beim breiten Publikum. Wieder folgten unzählige Film- und Serienproduktionen. Zuletzt war er fest im Hauptcast der Serie Herzflimmern, die über zwei Jahre von 2011 bis 2012 im ZDF lief.
Antonio di Mauro arbeitete mit Regisseuren wie Helmut Metzger, Dror Zahavi, Uwe Janson  und Lars Becker zusammen, die ihn und seinen trockenen Humor einzusetzen wussten. Er ist als versierter und erfahrener Schauspieler in allen Genres zu Hause.

∗∗∗∗∗

Tom Mikulla begann mit einer klassischen Theaterausbildung an der Hochschule in Leipzig. Schon als Student bekam er erste Angebote vom Film und als er 1994 sein Studium mit Diplom abschloss, war er bereits fest eingesetzt in den Serien Fahrschule Kampmann sowie Und Tschüss! In der Rolle Raoul Gölsch durfte er seinen sächsischen Dialekt anwenden, später hatte er kaum noch Gelegenheit dazu. Tom Mikulla liebt seine Heimatstadt Dresden und meint in reinstem Hochdeutsch: „Das Sächsische ist nur schwer als Sprachfärbung zu gebrauchen, man rutscht da leicht ins Alberne ab“. Die Rollen, auf die Tom Mikulla besetzt wird, sind alles andere. Er spielt viele Jahre die Hauptprotagonisten in Serien als Motorrad Cop, im Medicopter, oder Rosenheim Cops, Polizist, Pilot und Kommissar, überzeugend gute und vertrauenswürdige Kerle. Fürwahr spannend wird es mit Tom Mikulla, wenn er aalglatt den Desperado und mit doppeltem Boden spielt. Beides gelingt ihm perfekt.

∗∗∗∗∗

Patrick Nellessen ist in München geboren, hat in Erding Abitur gemacht, Zivildienst geleistet und zwei Semester Germanistik studiert. Der Geisteswissenschaft blieb er leidenschaftlich zugewandt, doch parallel bewarb er sich 2009 an einer der renommiertesten Schauspielschulen der Bayerischen Akademie August Everding und wurde im ersten Anlauf genommen. Während des Studiums hatte er erste Engagements am Akademie- sowie am Prinzregententheater. Zum finalen Vorsprechen des Schauspielstudiums begeisterte er die Intendanz des Theaters Erlangen und sie holte ihn für ein Festengagement an die Bühne. Von 2013 bis 2015 bekam er dort die Möglichkeit sehr intensiv in großen klassischen und modernen Rollen zu spielen. Insgesamt schaffte er in zwei Jahren ein Repertoire von 14 Inszenierungen. Heute ist Patrick Nellessen wieder in der Heimat und freischaffend. 2016 spielte er wiederholt am Metropol in Jochen Schölch’s erfolgreicher Inszenierung Mnouchkines „Die letzte Karawanserei“ und es kam dort jüngst zu einer weiteren Besetzung im schnellsten Stück das ich je sah, „Habe die Ehre“ unter der Regie von Miguel Abrantes Ostrowski. Erste Filmengagements hat Patrick Nellessen wunderbar gemeistert, hier sei eine Arbeit mit Sherry Hormann vor der Kamera von Michael Ballhaus besonders erwähnt. 2018 übernimmt er die Hauptrolle ‚Leonard‘ fürs ZDF Abendprogramm in der Reihe „Gipfelstürmer“, die 2019 erstmals ausgestrahlt wird. Patrick Nellessen ist ein an sich zweifelnder Held im besten Sinne. Er arbeitet mühelos und verlässlich konzentriert. Ich mag ganz besonders seine prägnante Stimme und aufrichtige Wesensart.

∗∗∗∗∗

Michele Oliveri ist in München geboren und aufgewachsen. Als Sohn italienischer Eltern verbrachte er viel Zeit bei seiner “Nonna” in Bologna und 
pendelte so schon früh zwischen Bayern und Italien. Nach einigen Semestern der Ethnologie und Theaterwissenschaften an der Universität München 
wurde er von dem Regisseur und Dozenten Ulrich Heising der Falkenbergschule München entdeckt. Von nun an ließ sich  Michele als Autodidakt  
in Italien und Deutschland in Schauspiel und Regie ausbilden. Sein Spezialgebiet wurde die„Commedia dell‘arte“. Als Regisseur schreibt und 
inszeniert er Theaterstücke, z.B. "Cabaret dell‘Arte" und "Heinrich IV." für renommierte Tourneeunternehmen und Kleinkunstbühnen.
Seine Fernsehkarierre begann er mit "Felice heißt der Glückliche" für den BR und der Rolledes Kriminalobermeisters "Santini" für den 
Tatort München. Bekannt wurde er in den darauf folgenden Jahren mittels durchgehender Haupt- und Nebenrollen in Serien wie "Julia, eine 
ungewöhnliche Frau", "Gegen den Wind", "Für alle Fälle Stefanie" und "Dr. Sommerfeld". Abe auch im Comedybereich hinterließ er seine Spuren, 
u.a in den Serien "Trautes Heim","Singles" und zuletzt für Bully Herbigs "Bully macht Buddy". 
2011 übernahm Michele Oliveri zwei Jahre lang die Rolle des bayerischen Bierbrauers "Julius König" in der Telenovela "Sturm der Liebe". 
Zusammen mit Michaela May spielte er einen verliebten Griechen in Rosamunde Pilchers "Wahlversprechen und andere Lügen". Als korrupter 
Kommissar und Mafia-Boss ist er im deutschen und italienischen Fernsehen ein bekanntes Gesicht, wie beispielsweise  in dem italienischen 
Mehrteiler "Il capitano Maria". Desweiteren wirkte Michele in Kinofilmen wie "Luce Nera", "Pizza Colonia" und "Ostwind 3" mit.
2018 stand Michele in der männlichen Hauptrolle des "Cavaliere" (Mirandolina von Goldoni) im Bayrischen-Hof München täglich auf der Bühne.

∗∗∗∗∗